Menü

Primo hilft

Zum Weltaidstag am 01.12. haben wir dieses Jahr in beiden Häusern eine Aktion gestartet. Neben Kuchen verkauften wir rote Schleifen, Kondome und verteilten Infomaterial über HIV und ähnliche Krankheiten. Ein großes Plakat klärte über die Folgen von Aids für die Betroffenen auf. Durch diese Aktion konnten wir nicht nur das Bewusstsein für HIV/AIDS stärken, sondern auch die Berliner Aids-Hilfe und die Deutsche AIDS-Stiftung mit insgesamt 230€ an Spenden unterstützen.
Im August 2016 wurde die Luisenhalle freigezogen, und die Geflüchteten leben nun in angemessen Unterkünften. Bevor jedoch der Umzug stattfand, haben wir das vorerst letzte Mal mit den Kindern „Schnitzeljagd“ um den Weißensee gespielt. Am Ende haben wir dann noch ein Eis spendiert- alle haben sich sehr gefreut. Mittlerweile haben sich die Kinder an ihre neue Umgebung gewöhnt. Wir sind mit ihnen in Kontakt geblieben und besuchen sie regelmäßig nachmittags im Kindergarten bzw. in der Grundschule.

Es ist Ostern 2016 - das will geteilt werden! Darum haben wir uns wieder ein paar der Kinder aus der Unterkunft geschnappt, sind mit ihnen wieder ins Maxim und haben gebastelt, was das Zeug hält. Alle hatten einen schönen, aber erschöpfenden Nachmittag.



Primo-hilft-Ostereierbemalen Primo-hilft-Ostereierbemalen Primo-hilft-Ostereierbemalen
Primo-hilft-Ostereierbemalen
Primo-hilft-Ostereierbemalen Primo-hilft-Ostereierbemalen Primo-hilft-Ostereierbemalen

Dieses Mal haben wir wieder gemeinsam mit den Kindern aus der Unterkunft etwas zu Essen zubereitet - Lasagne! Die war schnell vorbereitet und verschwand im Ofen. Während des Wartens spielten wir Wikingerschach und waren im Außenbereich des Maxims skaten.


Primo-hilft-Lasagne Primo-hilft-Lasagne Primo-hilft-Lasagne
Primo-hilft-Lasagne Primo-hilft-Lasagne Primo-hilft-Lasagne

Am 1.3. dieses Jahres hat sich wieder eine kleine Gruppe von Schülern gefunden, um sich mit Kindern aus der Unterkunft in der Woelkpromenade in den Jugendclub Maxim zu begeben. Wieder einmal wurde geknetet, doch dieses Mal musste der Teig noch eine Stunde ruhen. Diese Zeit nutzten wir, um das Außengelände des Clubs unsicher zu machen. Neben dem Seilspringen brachten Stelzen und Hula-Hoop-Reifen viel Spaß. Danach wurde der Teig ausgerollt, mit Soße bestrichen und nach Belieben belegt. Nach dem Backen wurde die sehnlich erwartete Pizza verschlungen und alle kehrten mit vollen Bäuchen in die Unterkunft zurück. Für uns war es eine weitere Herausforderung, die viele schöne Erfahrungen mit sich gebracht hat.


Primo-hilft-Pizzabacken Primo-hilft-Pizzabacken Primo-hilft-Pizzabacken
Primo-hilft-Pizzabacken Primo-hilft-Pizzabacken Primo-hilft-Pizzabacken
Primo-hilft-Pizzabacken Primo-hilft-Pizzabacken Primo-hilft-Pizzabacken

Seite 1 von 2

Go to top