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Denn Abend des Abschiedsfestes, werden alle Beteiligten nicht so schnell vergessen.

 

Zum Abschiedsfest haben wir uns alle in einem Lokal (Tierra de Fuego) um 18:00 Uhr getroffen. Die Lehrer haben dort mit einigen Eltern einen Raum gemietet, in dem sie eine Leinwand mit Beamer aufgestellt haben. 

Vor dem Essen haben die Ecuadorianer ein Vortrag über die schönsten Tage ihres Aufenthaltes in Deutschalnd gehalten, währendessen verteilten die Eltern jedem eine Tüte mit kleinen Geschenken aus Ecuador.

Während des Essens waren alle guter Stimmung alle lachten, unterhielten sich und waren auch ein bisschen traurig, weil alle an den bevorstehenden Abschied dachten. Wir redeten über Deutschland, über den Austausch, über die schönsten Erlebnisse und das Koffer packen.

Anschließend hielten wir dann unsere Vorträge über unseren Aufenthalt in Ecuador. In kleinen Gruppen stellten wir unsere Blogeinträge vor.

 

Nachdem jene Vorträge beendet waren, schickten uns die Lehrer raus. Draußen, auf dem Hof, wartete eine Überaschung auf uns. Die Eltern unserer Gastfamilien hatten Pyrotechniker engagiert die für uns ein privates Feuerwerk abhielten.

NB und FW

 

  

  

Heute waren wir in einer Schule für geistig- und körperlich behinderte Schüler. Die Schule wird vom Staat finanziert, da die Schüler aus sehr armen Familien kommen. Die Kinder sind im Alter von 3 bis 20 Jahren. Entweder findet der Unterricht vormittags oder nachmittags statt. In der Schule erlernen sie Handwerkliches, um die Feinmotorik zu üben. Die Kinder sind entweder Waisen oder leben in schwierigen familiären Verhältnissen.  Das Colegio Aleman bringt jedes Jahr zu Weihnachten Geschenke für die Kinder.

    

Heute haben wir ihnen Anziehsachen und Lebensmittel gebracht. Sie sind total herzlich und haben uns die ganze Zeit umarmt. Wir haben zusammen gespielt und getanzt. Es hat viel Spaβ gemacht ihre glücklichen Gesichter zusehen.

 

LW & LK

     

 

Heute sind wir wie immer am Morgen in die Schule gekommen. Dann ging es mit dem Bus eine Stunde in die Berge auf ca. 3.000 Meter Höhe nach Cajas.

Dort teilten wir uns in zwei Gruppen mit je 15 Schülern und liefen entgegengesetzt um eine riesige Lagune. Während der Wanderung sahen wir eine wunderschöne Landschaft mit einer groβartigen Pflanzenvielfalt zum Beispiel Orchideen.

 

 

Auβerdem gab es einen groβen Bach.

Der Touristenführer erklärte uns einige interessante Fakten über die Umgebung unter anderem, dass es Tukane gibt. Leider haben wir keine gesehen. Nach der zweistündigen Wanderung ging es mit den Bussen wieder zurück zur Schule.

LB, ER

 

Am Wochenende war ich mit meiner Gastfamilie in Salinas. Wir sind im Pazifik baden gegangen, haben typische Küstenspezialitäten gegessen, wie z.B. Camerones en ceviche y a la parilla (ein typisches Gericht mit Krabben).

Zum Frühstück gab es Tigrillo (es besteht aus Bananen, Käse, Salz, Zwiebeln und Ei). An einem Tag waren wir  in der Chocolatera. Das ist ein Ort, wo man einen schönen Ausblick auf den Pazifik hat. Außerdem ist es der westlichste Punkt des südamerikanischen Kontinents.

AM

    

Nach 7 Stunden Fahrt sind wir in Puyo angekommen. Es ist eine relativ kleine Stadt mit vielen kleinen Straße, die von der Hauptstraße abzweigen. Das Hotel war eine Anlage von mehreren Hütten, die in einem Gebiet verteilt waren. Wir waren im Regenwald, fast schon in einem Sumpf. Es gab viele kleine Flüsse, große Bäume, Farne, Blumen und es gab einen großen Pool. Jeden Tag hat es ab 9 Uhr bis abends geregnet aber es war trotzdem sehr warm. Wir haben eine Bootsfahrt in Kanus für jeweils 7 Personen  gemacht und mit sind mit einem guía (Touristenführer) 6 Stunden durch dem Regenwald gelaufen. Wir sind an einem Wasserfall, wo man auch baden konnte, vorbeigelaufen, sind zu Dörfern von Eingeborenen gewandert und sind auf einen Berg gestiegen, um eine Riesenschaukel auszuprobieren. Am nächsten Tag haben wir Canopy gemacht und ich bin mit Sicherung von einer Brücke gesprungen (eine Art von Bungee-Jumping). Danach wollten wir zurückfahren aber da es schon etwas später war, sind wir nach Baños de Ambato gefahren und haben dort eine Nacht übernachtet. Am Sonntag sind wir um 8 Uhr morgens zurück nach Cuenca gefahren. Der Ausflug hat mir sehr gefallen und ist jedem weiter zu empfehlen.

 

JS

     

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